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Big in Thailand
Friday, 13 August 2004
Das Letzte
"Sawadie!", so lautet die landesuebliche Grussformel der Thais und bedeutet soviel wie "Hallo!" und "Willkommen!" zugleich. Ein schoener Gedanke: du triffst einen Menschen und begruesst ihn, indem du ihn willkommen heisst ... in deinem Tag, deiner Stimmung, deiner Gegenwart ... "Herzlich willkommen in diesem Moment meiner Reise!" Ein letztes "Sawadie!" nun also auch in diesem Logbuch.
Ein letztes Mal den steilen Weg vom 'OK View' - unserer letzten Herberge auf Koh Tao, und gleichzeitig unserer letzten Herberge auf dieser Thailand-Reise - hinuntergestiefelt. Ein letztes Mal beweist die Sonne, dass sie mehr kann, als nur immer sich hinter Wolken zu verstecken.. Ein letztes Mal liegen wir am Weststrand mit seinem lauwarmen Planschbecken, wo im huefttiefen Wasser weisse Sand- und graubraune Korallenfelder einander abloesen.. Ein letztes Mal besteigen wir die Ueberseefaehre, die uns diesmal nach Chumphon bringt, noch einmal durch eine finstere Wolkenwand hindurch, bevor die Nachmittagssonne uns noch ein letztes Mal ihre heutige Hochform spueren laesst..
Statt der sonst ueblichen Videofilme zeigen sie heute abend in ausnahmslos saemtlichen Restaurants dieselbe Uebertragung der feierlichen Geburtstagszeremonie fuer die thailaendische Koenigin. Ein Riesenrummel, vergleichbar etwa mit der Einheitsfeier 1990, als Deutschland zum letzten Mal Fussball-Weltmeister wurde..
Ein letztes Mal in diesem Urlaub mit dem Nachtbus nach Bangkok, wo wir am Freitagmorgen gegen 5 Uhr ankommen. Ganz Bangkok muss heut nacht unterwegs gewesen sein, noch jetzt sind die festlich beleuchteten Strassen voller Menschen. Fuer die Taxifahrer sind aber nach wie vor wir Touris das Geschaeft der Stunde; ungeduldig draengeln sie, als wir uns noch zwei Minuten erbitten, um uns zu verabschieden. Guidos Zug faehrt in knapp 2 Stunden; wenn alles gut geht, wird er noch heute abend in Nong Khai den Mekong ueberqueren - und damit die Grenze nach Laos. "Dschok Di, Guido!" und bis zum naechsten Jahr! (und falls du ein Reisetagebuch fuehren willst: hier ist noch massig Webspace fuer dich uebrig!)
Ein letztes Fruehstueck in der KhaoSan-Road, beobachten, wie sich ganz allmaehlich die gerade erst vom Vortag gesaeuberten Strasse schon wieder fuellt mit ihrem nimmermueden, allzeit geschaeftigen Leben, chaotisch und entspannt zugleich, jeden Tag neue Menschen, die von ueberallher ankommen und nach ueberallhin weiterziehen, kein Tag ist wie der andere am diesem Ort, der immer gleich auszusehen scheint, egal wann man hier hierher kommt, um nur so schnell wie moeglich wieder von hier weg zu kommen ..
Ein letzter Einkaufsbummel liegt vor uns, eine letzte TukTuk-Tour durch die Innenstadt, und dann werden wir auch schon auf unser Check-In warten, fuer den Heimflug nach Frankfurt, diesmal ueber Muscat, und wann sonst als an einem Freitag, dem 13. Vielen Dank allen geduldigen Zuhoerern zuhaus - wie schon zu Beginn versprochen, kann das mit den Postkarten noch ein Weilchen dauern:o)
"Laa gon!" und "Pop gan mai!", wir freun uns auf euch! Martina & Stefan

Posted by thaiboyal at 1:13 AM GMT
Monday, 9 August 2004
Die Inselwoche
.. ein Strandtag sowie ein voellig verregneter Tag auf der Seeterasse bieten wohl kaum genuegend Stoff zum Berichten. Martina und Guido hats am Sonntag ordentlich erwischt; sie sind genau in das Unwetter hineingeraten, als sie von ihrem ersten Tauchgang zurueckkamen. Aber beide sind wohlauf, und gehen Montag vormittag gleich nochmal runter.
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Tao ist wirklich winzig: 8km lang und gerade mal 3km breit. Die etwa 500 Einheimischen haben sich dermassen auf Tourismus umgestellt, dass entlang der Hauptkueste, einer granitumrandeten Bucht im Westen, die Bungalowsiedlungen mit ihren allesamt gemuetlichen Terassen das Gesamtbild bestimmen. Bei Flut kann man hier ganz gut schnorcheln, selbst vorn gibt es schon jede Menge bunter Meeresbewohner zu bestaunen. Mit der Ebbe verlieren die Flachriffe mit ihren toten Korallen aber schnell ihren Zauber.
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Am Montagnachmittag gibts endlich mal wieder eine kleine Inselwanderung, und zwar zur Shark Bay im Sueden. Nach einem angenehmen Fussmarsch von etwa einer Stunde erreichen wir den kleinen Paradiesgarten rund um eine wirklich malerische Bucht, deren flache Korallenfelder geradezu zum Schnorcheln auffordern. Gute Vorbereitung fuer Stefans ersten Tauchgang am Dienstag, diesmal in der Mango Bay im Norden der Insel, einer schoenen Anfangerbucht mit bis zu acht Metern Tiefe. Das Seepferdchen ist also relativ leicht verdient:o)
Mittwoch ist dann auch schon der letzte Tag, den wir hier sein duerfen. Fehlt ja auch nur noch eine Seite, naemlich die Ostkueste. Hier gibt es die am besten erhaltenen Biotope. Zwar sind sind die Straende, so es denn ueberhaupt welche gibt, nur aeusserst schwierig zugaenglich (ein aeusserst beschwerlicher Aufstieg ueber den auf beiden Seiten steil emporragenden Bergkamm muss schon in Kauf genommen werden), aber es hat sich wirklich gelohnt. Gesteinsbrocken, bisweilen so riesig wie kleine Inseln, praegen das Kuestenbild. Unter Wasser bilden sie teilweise kleine Hoehlen, die man beim Schnorcheln erkunden und dabei ganze Schwaerme von Fischen besuchen kann. Da es hier so gut wie keine Sandboeden gibt, kann man in Kuestennaehe auch bei Wassertiefen von sieben Metern noch bis auf den Grund sehen. Heut abend nochmal schoen essen und trinken, und morgen nachmittag gehts dann endgueltig zurueck nach Bangkok.
Bis bald und liebe Gruesse, MGS

Posted by thaiboyal at 2:09 AM GMT
Updated: Saturday, 14 August 2004 1:28 PM GMT
Saturday, 7 August 2004
Rueber nach Tao
Zwei Tage Erholung auf Phangan sind wirklich ausreichend. Gegen Mittag startet also unsere Faehre rueber zur Insel Tao. Der kleine Fischerkahn hat mehr Aehnlichkeit mit einem Fluechtlingstransporter denn mit einem offiziellen Verkehrsmittel. Scheint ein spannender Ausflug zu werden, ein Eindruck, der sich noch angesichts der bedrohlich duesteren Wand am Zielhorizont verstaerkt. Ko Tao solls also sein, die `Insel der Schildkroeten'. Woher dieser Name kommt, bleibt reine Spekulation, es gibt dort nicht mehr Schildkroeten als woanders auch, und weder Relief noch Draufsicht lassen auf einen entsprechenden Taufzusammenhang schliessen. Sicher ist, dass Tao hier ER Umschlagort gilt fuer Taucher und vor allem solche, die es werden wollen. Ueber 35 Schulen solls dort geben, auf der ganzen Insel gibt es kaum Unterkuenfte, die nicht Hand in Hand mit irgend einem Tauchunternehmen arbeiten und entsprechende Preisnachlaesse anbieten. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass schon waehrend der Ueberfahrt geworben wird, was das Zeug haelt. Unter diesen Vorboten ist auch eine Frau von `Asia Divers', der Schule, wo Guido vor funef Jahren seinen Schein gemacht hatte. Warum also lang rumsuchen, zumal man uns eine nette ruhige Huette mit Superaussicht und guter Anbindung zum Zentrum verspricht. Und so wird die Sache quasi per Handschlag auf hoher See besiegelt.
Kurz danach gehts dann auch schon richtig los: ein leichter Sturm bringt den Kah ganz schoen ins Schwanken, das Meer hat inzwischen von tuerkis auf schwarzblau gewechselt und sieht im Daemmerlicht des nahenden Unwetters laengst alles andere als einladend aus. Bevor es richtig losgeht, veruschen wir noch schnell, mit ein paar Planen das Gepaeck abzudecken, aber der Wind findet seine Schlupfloecher und reisst die Planen immer wieder hoch. Ein paar wetterfeste Jungs bleiben oben und halten die Planen fest, der Rest fluechtet vor dem prasselnden Unwetter in den unteren Schiffsbauch. Eine Stunde spaeter ist schon wieder Sonne in Sicht, und mit ihr die bergige Silhouette von Tao.
Ein Taxi bringt uns raus zur Unterkunft, nach `Sun Lord' ... - bis auf den erstklassigen Ausblick stimmt hier so ziemlich nichts von dem, was man uns auf dem Kutter versprochen hatte. Die in die abgestuften Naturfelsen hineingezwaengten Huetten sehen aus, als haette seit mindestens 10 Jahren niemand mehr darin gewohnt. Von Zentrum ebenfalls keine Spur - es sei denn, man steht auf 3km lange Asphaltpisten mit achterbahnartigen Anstiegen und ebensolchen Gefaellen (siehe Phangan), noch dazu so eng, dass man als Fussgaenger alle halbe Minute ins Gebuesch hechten muss, um nicht ueberrollt zu werden. Als Sahnehaeubchen wollen sie hier oben auch gleich noch das Doppelte der vereinbarten Miete. Wir sind uns einig: mehr als eine Nacht hier ist voellig ausgeschlossen. Also nochmal rein in den Ort und nach einer Alternative gesucht. Aber wie schon gesagt: wer nicht in einem bestimmten Unternehmen taucht, zahlt bei den meisten Herbergen drauf, und wechseln geht jetzt leider auch nicht mehr. Hinzu kommt, dass momentan die ganze Insel ueberschwemmt ist mit Leuten, die Anfang der Woche zur Vollmondparty auf Phangan waren. Mit ein wenig Geduld finden wir dann aber doch noch eine Bleibe etwas weiter oberhalb des Hauptstrandes, wo wir fuer den kommenden Tag zwei Bungalows reservieren. Der Tag ist durch die Ueberfahrt und anschliessende Suche nun fast rum, wir bleiben im Ort und besuchen noch eine Strandparty, um auf den letztendlich doch ganz gut gelaufenen Tag anzustossen - und um Mitternacht natuerlich auf Martina: Happy Birthday, Bluemchen!! Bei dieser Gelegenheit lassen wir auch gleich noch den Opi hochleben, der in Deutschland ja immer noch fuenf Stunden Geburtstag feiern kann (wenn er nicht vorher einschlaeft) - es ist das erste Mal, dass beide Geburtstagkinder zusammen feiern koennten, wenn nicht gerade die halbe Welt dazwischen waere ...

Bei dieser Gelegenheit noch ein Extragruss an Biggi & Netti: wir wuenschen maximales Gelingen fuer die mittlerweile 12. Schweineparty, waeren gern dabei gewesen, vielleicht ja wieder im naechsten Jahr! Liebe Gruesse MGS

Posted by thaiboyal at 12:26 PM GMT
Updated: Sunday, 8 August 2004 5:40 AM GMT
Tuesday, 3 August 2004
Strandgeschichten
Am Morgen gehts bei knallender Sonne auf eine Strandwanderung in Richtung Sueden. Eine Huettensiedlung folgt der anderen auf dem Weg nach Hat Rin, wo eine Landzunge ins Meer hineinragt, deren Ost- und Westseite den Sunrise- bzw. Sunset-Beach bilden. Gerade vor zwei Tagen war hier wieder einmal grosse Vollmondparty, und das fast ausschliesslich junge Strandpublikum sieht selbst jetzt noch ganz schoen gezeichnet aus. Auffaellig ist, dass man entlang der gesamten Urlauberkueste kaum Einheimische gibt - abgesehen vielleicht mal von den Strandverkaeufern, die von Obst ueber Schmuck bis hin zur Abendveranstaltung so ziemlich alles anpreisen, was sich vor dem Bauch tragen laesst. Dafuer sind um so mehr Englaender und Amis vertreten, entsprechend viele Sonnenbraende zu bestaunen. Das Wasser bildet kaum wirkliche Abkuehlung, ist aber nach 2 stuendigem Fussmarsch immer noch eine wohltuende Belohnung. Viele rennen hier mit bandagierten Waden oder Ellbogen herum. Um die 200 Mopedunfaelle verzeichnet das Krankenhausregister der Insel - monatlich - im Mai solls gar fuenf Tote gegeben haben! Grund sind die zum Teil sehr loechrigen Strassen mit ihren ungewoehnlich steilen Anstiegen und Abfahrten und ihren extrem engen Kurven, sowie der unkontrollierte Konsum aller moeglichen Substanzen, welche bekanntlich auch bei uns die Fahrtuechtigkeit auf ein Mindestmass dezimieren.
Am Abend oeffnen dann die zahlreichen Bars ihre Pforten. Ueberall locken sie mit Feuerjongleuren und Happy-Hours, versuchen sich mit aufdringlichem Geraeuschpegel gegenseitig zu uebertrumpfen und das partymuede Publikum wenigstens fuer ein paar Stunden noch einmal aus der Reserve zu locken. Viel schlimmer kann der Ballermann eigentlich auch nicht sein, warum solls hier auch anders zugehen als ueberall sonst. Eine Abenderfahrung mehr, die man sich durchaus haette sparen koennen: man wird eben meistens lediglich in seinen schlimmsten Erwartungen bestaetigt..
Aber schoen ist es hier trotzdem:o))

-- 5.August -- Die mahnende Unfallstatistik der Insel im Hinterkopf leihen wir uns dann doch zwei Bikes aus und fahren die Kueste entlang in Richtung Norden. Hier sind die Strassen nicht ganz so schlimm, und macht richtig Spass, sich mit Reisegeschwindigkeit 40 den warmen Wind um die Ohren wehen zu lassen. Nicht mal eine Stunde braucht es, um die gesamte Insel zu ueberqueren. Eine kleine Klettertour beschert uns dann einen wunderschoenen Blick ueber die noerdliche Kueste hinweg. Der Strand unten ist nahezu menschenleer, nebenan traeumen ein paar Fischerboote ihrem abendlichen Einsatz entgegen. Das Wasser ist etwas zu flach zum Schwimmen, aber gegen eine Riesenbadewanne mit weichem Sand als Einstieg ist wohl sonst kaum etwas einzuwenden. Wir verbringen den restlichen Tag hier - bis auf Guido, der etwas frueher zurueck faehrt, um sich beim Thaiboxen in Thongsala einen gelbblauen Doppelfuss abzuholen. Mit Tanzen wirds also heut abend nichts mehr werden, was dem ruhebeduerftigen Rest von uns nur recht sein kann. Liebe Gruesse an alle von Guido, Martina und Stefan

Posted by thaiboyal at 10:01 PM GMT
Updated: Sunday, 8 August 2004 5:37 AM GMT
Sunday, 1 August 2004
Bkk - Kho Phangan
In wenigen Stunden wird Guido in Bangkok einfliegen. Den Vormittag vertreiben wir uns mit dem laengst faelligen Besuch des Grand Palace, dem absoluten Muss fuer jeden Bkk-Touristen. Wir haben ja im Laufe der letzten zwei Wochen schon einige Tempel bewundern koennen, aber hier ist alles noch zwei Nummern extremer, die Palaste und Tuerme scheinen sich regelrecht gegenseitig an Prunk und Zierrat ueberbieten zu wollen. Einmal mehr zeugt diese riesige Anlage mit ihren prachtvoll geschmueckten Tempeln von der grenzenlosen Belastbarkeit des Menschen, wenn es darum geht, seinen Goettern und Mythen zu huldigen. Umgeben ist sie von einem Galeriegang, dessen Wandmalereien die Geschichte des "Ramayana" erzaehlen, der thailaendischen Entsprechung einer Art Mythologie, die der griechischen an Brutalitaet und Intrigen in nichts nachstehen duerfte. Zentrales Herzstueck des Grand Palace ist jedoch der Emerald Buddha. Diese im Vergleich zu anderen Statuen relativ winzige Figur aus Jade hat im letzten Jahrtausend eine abenteuerliche Reise hinter sich von Nordthailand, wo sie erstmals entdeckt wurde ueber Laos zurueck nach Bangkok. Dreimal im Jahr, jeweils zum kalendarischen Wechsel der Jahreszeiten, legt ihr der thailaendische Koenig ein neues Gewand an. Diese Zeremonie ist jedesmal Anlass fuer tausende Buddhisten im Land, hierher zu pilgern.
--
Wie verabredet holen wir Guido vom Flughafen ab. Von nun an beginnt noch einmal eine voellig neue Etappe des Urlaubs: Ab jetzt sind wir zu dritt, und ausserdem gehts in suedliche Gefilde, endlich ans ersehnte Meer! Vorher gibts aber erstmal neues Theater mit dem Taxifahrer, der uns natuerlich prompt zum naechsten Touristenbuero im Stadtzentrum bringt, anstatt wie ausgemacht zum Busbahnhof. Guido ist sehr entspannt und laesst alles ruhig ueber sich ergehen, wir sind dagegen inzwischen ernsthaft sauer, ist dies doch nicht das erste Mal, dass wir einem Schlepper aufgesessen sind. Nach einigen Diskussionen lassen wir uns dann letztendlich doch noch breitschlagen fuer eine Pakettour Nachtbus incl. Faehre, wir haben einfach keinen Nerv mehr, uns durchsetzen zu wollen. Entgegen allen Versprechungen ist der Bus keineswegs komfortabler als die etwas gunestigeren Busse, mit denen wir vorher immer gefahren sind. Genau sowas hatten wir erwartet, aber inzwischen ist auch schon alles egal, Hauptsache, wir sind schnell unten. Von Sakutani bringt uns eine Faehre auf die Insel Samui, und von dort geht es gleich noch einmal weiter nach Phangan. Inzwischen strahlt auch schon die Sonne ueber das tuerkisblaue Meer, und allein dieser Anblick reicht natuerlich aus, um den ganzen Aerger mit der Abzockerei endgueltig vergessen zu machen. Um 2 Uhr nachmittags haben wir es dann geschafft und sitzen frisch geduscht unter Kokospalmen vor unseren Huetten direkt am Meer. Vor 5 Jahren war Guido schon einmal hier, und er hat uns wirklich nicht zuviel versprochen. Die naechsten 2 bis 3 Tage werden wir wohl hier bleiben und einfach mal richtig faulenzen - ohne Reisestress, ohne TukTuks und vor allem ohne die laestigen Abzockversuche von thailaendischen Service-Agenturen.
Am spaeten Nachmittag wirds dann mit einem Schlag richtig finster, und ein maechtiger Wolkenbruch entlaedt sich ueber der Insel. Bis in den Abend hinein erfahren wir live, was ein echter Monsun ist. Als es sich abgeregnet hat, fahren wir nochmal zum Essen ins Nachbardorf rueber. Rund ums Huettencamp ist es stockfinster, als wir zurueckkommen. Dafuer hat sich in den kleinen Tuempeln zwischen den Palmenhainen ein ordentliches Nachtkonzert entfaltet. Uberall saegt, summt und quakt es; besonders das motorartige Surren der Grillen ist mitunter so laut, dass alle anderen Gerauesche voellig untergehen. Wenn sie leiser werden, hoert man hin und wieder das hoelzerne Knarren der Geckos - und manchmal sogar so etwas wie das Rauschen des Meeres..

Posted by thaiboyal at 11:01 PM GMT
Updated: Sunday, 8 August 2004 5:36 AM GMT
Saturday, 31 July 2004
Nochmal Bangkok:o/
Sonntag, 1.August
Noch einmal fuehrt uns unser Weg nach Bangkok; wir kommen gar nicht drumherum, wenn wir nach unten auf die Inseln wollen. Die Preise auf dem Land haben uns den Aufenthalt in der Grossstadt gruendlich verdorben: alles ist hier wenigstens doppelt so teuer, als wir es in den letzten knapp zwei Wochen gewohnt waren. Wir steigen also im schaebigsten Zimmer ab, das wir bislang uberhaupt hatten, zahlen aber immer noch mehr als im besten Landhaus. Eine weitere Enttaeuschung ist der hiesige Touristenservice T.A.T. Hier hatten wir vor zwei Wochen den Dschungeltrip gebucht. Nachdem wir damals mit offenen Armen worden waren, behandelt man uns nun wie die letzten Bittsteller. Da wir naemlich inzwischen etwas bessere Vorstellungen von den Reisemoeglichkeiten haben, bitten wir natuerlich um eine entsprechende Beratung. Immer wieder will man uns ein Fuenftagespaket aufschwatzen, gegen Ende des Gespraechs haben sie dann nicht einmal eine Karte von Bangkok fuer uns, statt dessen drehen sie uns einen Busfahrplan an, der sich wenig spaeter als Zugfahrplan etnpuppt. An Sprachbarrieren kann es kaum liegen: hier sprechen wirklich alle fliessend Englisch; allerdings ist jedes Gespraech, sofern es nicht mit der VISA-Card endet, fuer die Herren hinterm Schalter in ihren luxurioesen klimatisierten Bueros die reinste Zeitverschwendung!
Etwas spaeter stolpern wir in Chinatown von einem Geruch in den naechsten. Ueberall wird gebrutzelt, gegrillt, geduenstet. Dazu kommen die Abgase des zunhmenden Verkehrs - um neun Uhr abends ist rush hour in Bangkok, auch sonntags. Nichts geht mehr in diesem ganz anderen Dschungel, das Ueberqueren der Strassen wird fuer den Fussgaenger zum unfreiwilligen Abenteuer.
Grund genug, die U-Bahn zu nehmen. Die wurde erst vor einem Monat in Betrieb genommen und ist selbst fuer die Einheimischen immer noch eine kleine Attraktion. Es ist ziemlich lustig: ueberall stehen Angestellte und erklaeren den Passagieren, wie sie sich zu verhalten haben - ein ungewohntes Bild in der sonst so verkehrserprobten Metropole. Ein kleiner Bummel ueber den Nachtmarkt im Stadtteil Si Lom und noch einmal Abenteuer pur beim Finden des richtigen Nachtbusses zum Schlafquartier, danach sind wir dann endgueltig reif fuers Bett..
--

Posted by thaiboyal at 11:01 PM GMT
Updated: Wednesday, 4 August 2004 12:16 PM GMT
Friday, 30 July 2004
In Kanchanaburi
Samstag, 31. Juli
.. ein Schoenheitsschlaefchen und ein ordentliches Continental-Breakfast haben uns wieder in die noetige Balance zurueckgebracht, und so wechseln wir gleich am fruehen Morgen noch einmal die Unterkunft. Wir folgen damit einer Empfehlung von Susi, einer Reisenden, die wir in Pai getroffen hatten (und die uns einmal in Staunen versetzte: Susi ist schon seit zwei Monaten hier unterwegs, muss aber demnaechst wieder nach Sued-Korea zurueck, um dort ihre Abschlusspruefungen zu machen, bevor es auch fuer sie endgueltig wieder nach Deutschland geht). Besagter Susi haben wir es also zu verdanken, dass wir nun auf "Little creek" unser Quartier beziehen, einer Art Bungalowsiedlung, etwa 6 km nordoestlich von Kanchanaburi. Die Herberge steht bislang noch in keinem Reisefuehrer, da sie gerade mal seit 6 Monaten existiert. Der Umzug hat sich wirklich gelohnt: hier herrscht wirklich Ruhe pur - keine Autos, keine nervigen Strassenbeschallungen, ja nicht einmal die nervoesen Haehne, die hier gewoehnlich schon nachts um zwei ihre Stimmbaender flattern lassen.. - von all dem wird man hier verschont. Zudem gibt es einen Pool und ein schickes kleines Restaurant direkt am See. Rundherum stehen dann ueberall die kleinen romantischen Huetten inmitten junger Bananenplantagen... - in ein paar Jahren wird das hier wohl DER Ankerpunkt fuer Reisende aller Art sein! Wir leihen uns Fahrraeder aus und erkunden noch ein bisschen die Gegend. Der Death Railway scheint wirklich ueberall zu sein, die Kwaibruecke ist Touristenmagnet durch und durch, und selbst an diesem, wegen seiner Geschichte doch eigentlich eher mahnenden Ort scheut man sich nicht, ausgiebig fuer die Kamera zu posieren; staerkste Fraktion auch hier die Japaner..
Wir wandern noch ein bisschen die Gleise entlang, fahren dann den Weg parallel zum Kwai in Richtung Sueden. Die Haelfte des Lebens spielt sich in diesem Ort buchstaeblich auf dem Fluss ab: schwimmende Maerkte, schwimmende Restaurants, viele wohnen auch direkt in den kleinen Hausbooten, die das gesamte Ufer saeumen. Ein kompletter Umzug dauert hier nicht laenger als eine halbe Stunde! Weiter suedlich, etwa 4km vom Ort entfernt, besuchen wir die unterirdischen Hoehlenkammern, in denen die ansaessigen Moenche tonnenweise Buddha-Ikonen und Reliquienkrempel angehaeuft haben. Viele davon sind waehrend des Krieges verloren gegangen, als die Japaner hier ihre Munitionslager errichtet hatten. Die verschiedenen Kammern sind durch Gaenge voneinander getrennt, manche davon so schmal, dass wohl schon so mancher Tourist zum Eingang zurueck musste. Unheimlich ist es hier unten, ausser uns keine Menschenseele. So aehnlich muss es in den Schatzkammern von Ali Baba ausgesehen haben. Mit der Zeit entdecken wir auch die kleinen Kothaufen, welche hier und da in konzentrierter Form auftreten. Ein Blick nach oben, und da haengen sie: die kleinsten Fledermaeuse der Welt, angeblich nirgendwo anders zu finden, dafuer hier aber auch zu mehreren Dutzenden. Ein paar Minuten spaeter flattert uns eine davon aufgeschreckt immer wieder um die Ohren, wir kriegen das grosse Zittern, werden immer leiser, aus Angst, wir koennten die anderen wecken..
Auf dem Weg zurueck stossen wir noch ein letztes Mal auf den Death Railway. Nicht einen Zug haben wir gesehen, und so bleibt uns lediglich die Erinnerung an einen Mythos, der wie sooft eigens dafuer geschaffen wurde, um den Touristenstrom zu sichern. Am spaeten Nachmittag gehts dann an den Pool und hinterher zu einem echten Superessen in das kleine Seerestaurant von "Little creek"

Posted by thaiboyal at 10:01 PM GMT
Updated: Sunday, 8 August 2004 5:30 AM GMT
Abenteuer Busfahrt
.. nun muss der Kochkurs wohl doch noch ein bisschen warten: ein Blick in den Kalender mahnt zur vorzeitigen Abreise, aber wir haben uns inzwischen auch genug erholt. Zum Glueck weiss man immer erst hinterher, was man vor sich hatte, als mans noch nicht wusste; jedenfalls kommt nun auf uns eine ziemlich abenteuerliche, um nicht zu sagen beschwerliche Reise zu. Aber der Reihe nach: Gegen zwei starten wir erstmal mit dem Bus zurueck in Richtung Chiang Mai, d.h. nicht ganz, denn wir haben den Ort noch nicht mal verlassen, als der Fahrer auf einmal eine Werkstatt nach der anderen ansteuert. Platten hinten links, der Schaden ist in einer guten Stunde behoben, und noch ist alles ziemlich entspannt. Die Fahrt durch die Berge kennen wir ja schon ganz gut, und in Chiang Mai finden wir auch ziemlich schnell einen Nachtbus nach Ayutthaya. Von dort wollen wir weiter nach Kanchanaburi, einer kleinen Stadt im Nordwesten von Bangkok. So ist es wenigstens geplant. Nicht geplant ist, dass wir morgens um halb sechs irgendwo draussen an der Autobahn vor Ayutthaya rausgesetzt werden. Die Sonne geht gerade auf, nur leider koennen wir uns darueber ueberhaupt nicht freuen. Noch ziemlich verschlafen, versuchen wir krampfhaft, den einzig anwesenden Taxifahrer herunterzuhandeln, der aber ausser '100' nichts zu verstehen scheint. Drueben auf der Gegenseite baut gerade eine Frau ihren Stand auf, also bestellen wir bei ihr erstmal einen kraeftigen Kaffee. Als Antwort deutet sie in Richtung Stadt. Beim zweiten Versuch scheint sie uns dann endlich zu verstehen, wir bekommen jeder eine Pepsi - statt Kaffee - und geben auf. Gegen sieben haben wir dann herausbekommen, dass Ayutthaya gar keinen richtigen Busbahnhof hat, sondern lediglich als Zwischenstation dient fuer Pendler zwischen Bangkok und Chiang Mai. Haette man ja auch schon mal vorher nachfragen koennen, aber wer haette denn bitte bei der ehemaligen Hauptstadt Thailands mit sowas gerechnet? Wir sind ziemlich genervt, muessen nun doch nochmal rein nach Bangkok. Der Busbahnhof dort ist die Hoelle: dreckig, stinkig, laut ... - und immer noch niemand in Sicht, der uns halbwegs versteht. Dazu kommt, dass wir von der Busfahrt total uebermuedet sind. Zum ersten Mal kommen wir uns richtig hilflos vor; wenn sie wollten, koennten uns die Thailaender jetzt ueberall hinfahren. So aehnlich muss sich Bill Murray in 'Lost in Translation' gefuehlt haben! Wir muessen noch zweimal umsteigen, dann sitzen wir endlich im richtigen (!) Bus nach Kanchanaburi. Gegen Mittag beziehen wir erschoepft unser Zimmer. Das wieder einmal superidyllische Gaestehaus mit seinen teilweise schwimmenden Bungalows liegt direkt am Kwai, keine zwei km unterhalb der legendaeren Eisenbahnbruecke. 1945 hatten die Alliierten diesen fuer die japanischen Besetzer strategisch so wichtigen Punkt gesprengt. Von 1942-1945 hatten die Japaner die sogenannte 'death railway' von Malaysia quer durch den thailaendischen Dschungel rauf nach Burma bauen lassen, um eine Alternative zum von den Alliierten besetzten Seeweg zu haben. Beim Bau dieser Strecke kamen ueber 100.000 Zwangsarbeiter ums Leben, unter ihnen 16.000 alliierte Kriegsgefangene. Fuer sie haben die Thailaender hier einen Friedhof errichtet. Direkt daneben befindet sich eins der vier Museen, die alle von der 'Todesbahn' erzaehlen. Nebenan gibt es auch ein Lokal, in dem sie heute den Film "Die Bruecke am Kwai" zeigen (hoechstwahrscheinlich laeuft der hier jeden Abend).
Ein Stadtbummel mit Museumsbesuch ist gerade noch drin, ansonsten geht fuer heute nichts mehr:o)
Erschoepfte Gruesse von M & S

Posted by thaiboyal at 2:31 PM GMT
Updated: Saturday, 31 July 2004 11:13 AM GMT
Thursday, 29 July 2004
Auf dem Land
"Bei gutem Wetter fahrt hoch zu den Wasserfaellen. Wenns etwas dunkler ist, nehmt die Quellen", dies der Tipp eines Amerikaners, der nun seit vier Wochen hier Urlaub macht und die ganze Gegend rund um Pai bereits erkundet hat. Der Himmel haengt voller Wolken, also gehts zuerst mal mit dem Moped in Richtung Suedwesten. Rueber ueber den Fluss, nach dem der Ort benannt wurde, und ein paar km weiter gehts links rein zum MaeYen-Tempel. Oder besser gesagt erst einmal zu einer steilen Treppe (353 Stufen), die es zuvor zu erklimmen gilt. Eine heilige Ruhe empfaengt uns oben, lediglich das Klingeln der Windspiele toent hin und wieder ueber die Anlage. Wer wirklich vorhat, fuer ein paar Tage dem Weltlichen zu entkommen, der waere hier genau richtig. Schon nach einer Viertelstunde wirkt sich diese Stimmung auch auf uns aus. Der Blick auf das Tal tut sein uebriges; am Ende kostet es regelrecht Ueberwindung, sich davon loszureissen und diesen Ort des Friedens wieder zu verlassen. Weiter gehts zur Attraktion der Gegend, den heissen Quellen. In einen Naturpark eingehegt, fliesst ein kleiner Bach durch den Wald, Wassertemperatur etwa 40 Grad. Gespeist wird er von den Quellen weiter oben, wo es bis zu 80 Grad haben soll! Es stinkt nach Guelle und die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch. Das war also das mit grossem Trara angekuendigte Naturschauspiel, nun ja... Wir fahren noch ein bisschen durch die wunderschoene Landschaft, passieren kleine Doerfer der angesiedelten Staemme, beobachten Reisbauern bei ihrer harten Arbeit, und lassen den Tag so richtig schoen an uns vorbeiziehn.
Am naechsten Morgen stehen wir zeitig auf, um doch noch einmal zu den Wasserfaellen hochzufahren. Aber schon nach 4km faengt es an zu regnen, ein paar Kurven weiter ist dann voellig Schluss: wegen einer Zeremonie ist fuer eine Stunde das ganze Dorf gesperrt, selbst die Einheimischen kommen nicht durch, und alles steht an der Strasse im Regen und freut sich ueber unsere dummen Gesichter, mehr aber noch ueber die Zigaretten, die wir grosszuegig verteilen; was bleibt uns auch anderes uebrig:o)
Eine Viertelstunde spaeter zurueck im Pai-Tal scheint die Sonne; das Ganze kommt uns vor wie ein Traum, aber die Wand in unserem Ruecken beweist: hier treffen heute tatsaechlich zwei verschiedene Wetterzonen direkt aufeinander. Haetten wir doch nur auf den Amerikaner gehoert!
Liebe Gruesse von M & S

Posted by thaiboyal at 3:41 AM GMT
Updated: Thursday, 29 July 2004 3:53 AM GMT
Wednesday, 28 July 2004
Nach Pai
Am Dienstag geht es gg. Mittag weiter mit dem Bus in Richtung Pai, einem kleinen Provinzort 140km nordwestlich von Chiang Mai. (Steffi hat sich wieder ausgeklinkt; sie will fuer drei Tage in einem Kloster in Chiang Mai bleiben. Vielleicht stoesst sie spaeter noch einmal zu uns, wenn wir unten auf den Inseln sein werden.) Beim morgendlichen Stadtbummel stossen wir auf Non. Eigentlich unterrichtet er in Polen an der Uni von Poznan. Momentan hat er aber gerade Ferien und ist selbst als Tourist unterwegs. Da er Pai noch nicht kennt, wird er unser neuer Begleiter. So haben wir einen guten Fuehrer: Non managt von nun ab wirklich alles.. - was bisweilen etwas anstrengend ist, denn er reisst die Organisation foermlich an sich, duldet kaum, dass wir selbst was in die Hand nehmen. Er scheint der absolute Aussenseiter zu sein, sowohl in Polen als auch hier in Thailand, weiss ueberhaupt nicht, wo er eigentlich hingehoert. Wahrscheinlich hat er nicht einen richtigen Freund, irgendwo auch kein Wunder, so selbstverliebt wie er ist, dennoch tut er uns ein bisschen leid. Die Busfahrt ist anstrengend; voellig ueberfuellt mit Einheimischen und Reisenden, man kann sich kaum bewegen, uns stehen beschwerliche 4,5 Stunden bevor. Ueber enge Serpentinen geht es immer hoeher in die Berge hinein, die wunderschoene Landschaft entschaedigt fuer die Strapazen der Fahrt. Gegen 5 kommen wir in Pai an und finden ziemlich schnell unser Gaestehaus. Selbst der waehlerische Non ist schwer begeistert: hier ist es wunderbar ruhig, ueberall gruent es, die kleinen Bungalows befinden sich in einer Art Paradiesgarten, im Hintergrund verschwinden die Bergkuppen in dichten Wolkenvorhaengen. Alles ist so friedlich hier, die harmonische Atmosphaere des Ortes nimmt uns sofort fuer sich ein. Es ist, als waere man schon immer hier gewesen, kein Wunder, dass Pai als Tipp gilt fuer erschoepfte Reisende, die sich fuer ein paar Tage regenieren wollen. Ein Marktbummel schliesst sich an, Non erklaert uns, was wir alles probieren muessen, nach einer Stunde haben wir soviel neues im Magen, dass wir fuer den ganzen Tag kein Essen mehr sehen koennen. Abends treffen wir auf ein paar betagtere Maenner aus aller Herren Laender. Sie sind schon seit mehreren Jahren hier, wollen nicht mehr zurueck. Unter ihnen ist auch Stefan aus Leipzig. Er hat hier eingeheiratet, seine Frau gibt individuelle Kochkurse. Klingt sehr verlockend, wahrscheinlich werden wir auch einen belegen: Bericht folgt natuerlich!
Liebe Gruesse M & S

Posted by thaiboyal at 3:43 AM GMT
Updated: Wednesday, 28 July 2004 3:56 AM GMT

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